Wir sind Wörwag! Wir sind Wörwag!

Wir sind Wörwag!

Was spricht mehr für ein Unternehmen und seine Kultur als die Mitarbeiter? Darum hat finish kurzerhand in der Kantine in Zuffenhausen eine Fotobox mit Selbstauslöser aufgestellt. Hier eine Auswahl unserer Belegschaft in Wort und Bild.

Die Wörwag-Welt: Mit Standorten auf allen Kontinenten erschließt sich das Unternehmen die glo­balen Märkte. Unsere Karte zeigt, wer wo was macht

„Was das Unternehmen ausmacht?
Die Leute, die Menschen, die Aufgaben.“

Ralf Franz (links) mit Denitsa Ivanova, Sebastian Scherer, Finja Gebel, Denis Alam (alle Einkauf) und Yann Fischer (Global Pricing)

„Wörwag ist mein Leben.“

Michele Di Paola (links) mit Stefan Lechner (beide Ansetzerei)

„In der Firma fühle ich mich sicher.“

Ralf Henkelmann (Vorserie Basislack) mit Julia Rupp (Entwicklung)

„Wörwag hat mir die Rückkehr aus Italien ermöglicht. Darüber bin ich froh – seit 17 Jahren.“

Ciro Esposito (links) mit Jürgen Zeides und Daniele Pede (alle Hydrodecklack)

Wir sind jung, motiviert, zielstrebig und dynamisch.

„Wir sind jung, motiviert, zielstrebig und dynamisch.“

Adele Spranger (rechts) mit Armin Pudel, Marcel-Maurice Köstle, Carmen Scheuermann, Sabrina Saupp, Dirk Langenbahn und Ismail Tozman (von links, alle Qualitätsprüfung Nasslack)

„Wir haben uns 2003 auf dem Betriebsausflug kennengelernt. Seitdem sind wir ein Paar.“

Angela Tschierswitz (Abteilungsleiterin Basislack) mit Alexander von Au (Laborleiter Innenraumlack), die unter anderem am US-Standort Lafayette zusammengearbeitet haben (in finish „American Beauty“ berichteten wir)

„Bei uns ist immer was los, es wird nie langweilig!“

Dirk Schulte aus der Instandhaltung

„Das Schöne bei uns ist: Auch wenn wir mal auf dem Schlauch stehen, finden wir am Ende eine Lösung.“

Fritz Vorlaufer (links) mit Thomas Aichele (beide Wareneingang). Gemeinsam mit ihrem Kollegen Valeri Kovalev haben sie eine Schlauchreinigungsanlage für die Warenanlieferung konstruiert.

Behind the Scene

Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler.

Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause.

„Die Arbeits­atmosphäre ist fantastisch. Wir erlauben uns auch mal einen Scherz mit den Kollegen.“

Franz Pieplak (Betriebsmaler) ist seit 35 Jahren im Unternehmen. Als Deutschland 1990 in Italien Fußballweltmeister wurde, hängten er und einige Kollegen in der Pause mit dem Gabelstapler eine deutsche Flagge an die Decke der Ansetzerei. „Die überwiegend italienischen Mitarbeiter haben Augen gemacht, als sie vom Vesper zurückkamen“, sagt Pieplak grinsend.

Fotos: Florian Imberger